Skip to main content

Aus dem Wahlunterricht Lesen

Trailer Thalamus teaserAm Sophie gibt es zahlreiche Wahlunterrichte aus denen die Schülerinnen wählen können. Im WU "Lesen" entstand kürzlich ein sehenswerter Trailer zum Buch "Thalamus" von Ursula Poznanski.

Weiterlesen

Jacksonville - The Big Adventure

Von 12. Oktober an sind 12 Schülerinnen des Sophie-Scholl-Gymnasiums auf Schüleraustausch in Florida. Unser Partnerschule ist die Douglas Anderson School of the Arts in Jacksonville, Florida. Hier finden Sie die Erlebnisse der Mädchen in Bild und Text.

 

 

Unsere Abreise, die spätere Ankunft in München und ein kleiner Rückblick
 

Heute morgen bin ich, wie sonst, aber diesmal wehmütig, aufgestanden. Dann hieß es sich zu verabschieden und das ist mir wirklich nicht leicht gefallen, weil mir meine gesamte Gastfamilie über die drei Wochen sehr ans Herz gewachsen ist. Wir lagen uns in den Armen und meine Austauschpartnerin und ich freuen uns schon so sehr, wenn wir uns nächsten Sommer wiedersehen. Aus dem Fenster vom Auto haben wir uns noch: „See you soon!“ zugerufen. Ich glaube es hat uns allen richtig Trost gespendet, dass wir unsere Austauschpartner bald (oder in näherer Zukunft) wiedersehen oder zumindest einige von ihnen, die es schaffen in ihren Ferien nach München zu kommen. Fr. Kaindl hat mich abgeholt und gemeinsam mit Hr.Costa und Marla und Aleks haben wir nochmal ein letztes American Breakfast im „Cracker Barrel“ genossen, was kulinarisch ein gebührender Abschluss war.
 
 airport group klein
Am Flughafen haben wir alle anderen getroffen, die von ihren Gastfamilien gebracht wurden, und ihnen ist es sehr schwer gefallen, sich von ihnen zu verabschieden. Schließlich waren die Koffer eingecheckt, die Sicherheitskontrolle abgeschlossen und nach ein bisschen mehr als einer Stunde waren wir auch schon in Charlotte. Dort hatten wir vier Stunden Aufenthalt und viele haben sich noch mit den letzten Geschenken und Mitbringseln für Zuhause eingedeckt. Um 18 Uhr dortiger Zeit sind wir losgeflogen und nach einem Abendessen haben wir alle versucht zu schlafen. Schließlich sind wir um halb sieben in München angekommen und wurden von unseren Familien erwartet, die uns herzlich Willkommen geheißen haben.
 
 
 
airport schief klein
Irgendwie fühlt es sich so an, wie als wären wir auf der einen Seite nur für drei Tage dort gewesen, weil die Zeit wie im Flug vergangen ist, und auf der anderen Seite wie drei Monate, weil wir so unglaublich viel erlebt haben – verglichen zu unserem Alltag zuhause. Und wir haben so viele unterschiedliche Sachen erlebt und gesehen. Das beginnt bei den großartigen langen Ausflügen, die wir als Gruppe gemacht haben, die uns auch zusammengeschweißt haben: Der Naturpark Silver Springs, das klare Wasser und die vielen Wildtiere, die wir in München nicht haben, das Kennedy Space Center, wo wir am Fuß von Raketen standen und ich vor Staunen an manchen Stellen meinen Mund nicht mehr zu gekriegt habe, den Universal Studios mit den grandiosen Achterbahnen und Fantasiewelten, in die wir eingetaucht sind und auch die zwei Strandtage in St. Petersburg, wo unsere Füße sich tief in den Sand gegraben haben, wir Muscheln gesammelt und einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen haben.
 
 
 
 
 
Aber das war nur ein Teil: Jeder von uns hat eigene wundervolle Erinnerungen mit unseren Gastfamilien und Austauschpartnern machen können. Von Ausflügen zum Strand und Haifischzähnen sammeln, Kürbisschnitzen und Trick or Treat an Halloween, einigen Shoppingtouren zu Thriftstores oder riesigen Malls bis zu dem ersten Footballspiel war alles dabei. Außerdem durften wir auch ihren Alltag miterleben, wo es viele Paralelen, aber eben auch Unterschiede gab. Und wir haben mehrere Schultage im DA verbracht, wo wir Schüler gesehen haben, die ihre Kunst so gut beherrschen, dass es manchmal fast unwirklich scheint. 
Mir persönlich ist meine Gastfamilie sehr ans Herz gewachsen und ich vermisse sie jetzt schon und allen anderen von uns geht es auch so, denn wir durften ein Teil ihrer Familie sein! Und dazu haben wir die ganze Zeit auf einer anderen Sprache kommuniziert, und ich finde das ist ein echt schönes Gefühl, wenn man diese so gut kann, dass das Kennenlernen einem so leicht fällt und jedes Gespräch versteht und einfach ein Teil davon sein kann!
 
 
airport group2 klein
Ich bin so dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte und auch dass unsere Schule das möglich gemacht hat. Ein großer Dank gehört natürlich auch Fr. Kaindl und Hr. Costa, denn sie haben das alles so perfekt organisiert, geplant und dann auch umgesetzt. Es waren (würde ich jetzt behaupten) die drei erlebnisreichsten und abwechslungsreichsten drei Wochen in meinem Leben und das heißt schon was! Auch wenn ich traurig bin, dass unsere Zeit dort zu Ende ist, habe ich ein großes Lächeln auf meinem Gesicht, denn Erinnerungen im Herzen halten für ewig.
Johanna W.

 

 

 

 

 

 Tailgating
 
 
shirt parade klein
Am Sonntagmorgen haben wir uns schon um 8 Uhr auf den Weg zum EverBank Stadion gemacht (das Football Stadion der Jaguars, der Mannschaft von Jacksonville).
 
 
 
 
 
 
 
 
tailgating klein
Dort angekommen wurde der Truck ausgeladen. Meine Gastfamilie hatte alles dabei, was man zum Tailgaten braucht: Tisch und Stühle, Essen und Spiele. Tailgating ist eine amerikanische Tradition vor dem eigentlichen Footballspiel. Freunde und Familie treffen sich, essen gemeinsam, spielen Spiele und haben Spaß zusammen.
 
 
 
 
 
 
 
gators klein

So haben wir’s auch gemacht und haben gespielt und ganz viel gegessen. Um 12.30 Uhr ging es dann auf Richtung Stadion. Auf dem Weg haben wir viele verrückt verkleidete Menschen gesehen.
 
 
 
 
 
stadium klein

Im Stadion angekommen haben wir uns noch die Show vor dem Footballspiel angeschaut mit Flugshow, Feuerwerk und natürlich Cheerleadern.
Das Footballspiel fand ich wahnsinnig beeindruckend. Die Stimmung im Stadion war grandios. Auch wenn ich nicht so viel über Football weiß, war es total spannend, das Spiel und auch das Drumherum zu erleben.
Annemarie E.

 

 

 

 

 

 

Das Projekt

 

 
screen klein
Neben den ganzen spannenden Ausflügen haben wir auch die Gelegenheit bekommen die Namensgeber der jeweiligen Schulen, Douglas Anderson und Sophie Scholl, genauer
kennenzulernen. Diese waren zwei sehr inspirierende Persönlichkeiten, welche für Minderheiten eingestanden sind.
 
 
 
 
 
 
 
 
sunglasses klein
Wir haben uns mit den amerikanischen Schülern in Gruppen zusammen gefunden und über Gemeinsamkeiten, Unterschiede und ihre geschichtlichen Hintergründe gesprochen. Dabei entstanden unglaubliche, kreative und informierende Projekte. Von bemalten Kunstwerken bis zu Podcast Aufnahmen war alles dabei. Es war sehr interessant die Blickweise von außen auf Deutschland kennen zulernen, aber auch ein Einblick der amerikanischen Schüler*innen auf Amerika zu erlangen und welche historischen Geschichten diese prägen.
 
 
 
 
 
drawing klein
Zudem war es sehr beeindruckend zu sehen wie talentiert die Schüler*innen sind und mit welcher Leichtigkeit sie einige beeindruckende Kunstwerke zaubern. Wir waren alle sehr fasziniert und dankbar den kreativen Prozess mitbegleiten zu dürfen.
Maria A.
 
 

 

 

 

 

 

 

Ausflug nach Silver Springs
 
river klein
Heute sind wir zusammen in der Früh um 8 Uhr losgefahren, um in den Silver Springs State Park zu fahren.
Durch den Park fließtder 8 Kilometer lange Silver River, gesäumt vom Sandhill Forest.
 
 
 
 
 
 
 
water klein
Dort angekommen sind wir auf einem Boot mit einen Boden aus Glas über den Fluss gefahren, wodurch man die Tiere und Pflanzen genau beobachten konnte, zu denen die Reiseführerin uns reichlich Informationen geliefert hat.
Die Fahrt auf dem Boot ging ca. 1 Stunde lang und war für uns alle sehr interessant, da man die Unterwasserwelt selten so gut beobachten kann.
 
 
 
 
 
 
 
canoe klein
Danach ging es weiter zum Kanufahren.
Wir sind jeweils zu zweit im Boot eine 2 Stunden lange Route durch das Wasser gefahren, dabei konnte man die Fische und andere Tiere ganz nah beobachten, sogar Alligatoren (eines davon war noch ein Baby) konnten wir sehen.
Das Treiben auf dem Fluss und das Beobachten der Tiere war einer der schönsten Momente des Tages.
 
 
 
canoe teachers
Es war für uns alle eine einmaliges und wunderschönes Erlebnis, auch wenn ein paar von uns anfangs Probleme beim Fahren hatten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
swimming with alligators klein
Anschließen sind wir weiter zum Schwimmen gefahren um uns von dem heißen Wetter abzukühlen.
Insgesamt hat der Ausflug uns Schülern, als auch den Lehrern sehr viel Spaß gemacht, es war toll die Natur Floridas auf so eine Art und Weise wie heute erkunden zu können.

 Lola J.

 

 

 

 

 

Schulalltag

 

classroom2 klein
Der Schulalltag in der DA School of arts unterscheidet sich nicht nur in dem Aspekt, dass es eine Kunstschule ist vom SSG. Die Woche ist in A-Tage und B-Tage eingeteilt, also haben die Schüler/innen dort immer abwechselnd dieselben Fächer. 
 
 
 
 
 
 
classroom klein
Da meine Austauschpartnerin im Visual Arts Department ist, hatte ich an A-Tagen viel Kunstunterricht und Kunstgeschichte. An B-Tagen hatte sie mehr "normale" Fächer, wie Mathe und Deutsch, aber auch Skulpturunterricht. 
Wir durften auch bei anderen Austauschpartner/innen mit in den Unterricht gehen, so konnte ich auch die anderen Departments, wie das Film Department kennenlernen.
 
 
 
classroom detail
Besonders an der DA School of Arts ist auch das Konzept "Lunch & Learn". Die Schüler/innen loggen sich in einer Hälfte der Pause mit einem QR-Code in einem Klassenzimmer ein, und können dann dort lernen oder Hausaufgaben machen. Welche Hälfte der Pause sie mit "Lunch" oder mit "Learn" verbringen, können sich die Schüler/innen aussuchen.
 
 
Janna B.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wochenende in der Gastfamilie

 

 

Am Samstag sind wir zuerst aufgestanden und haben ein leckeres, traditionelles amerikanisches Frühstück gegessen: Pancakes (Pfannkuchen) mit Butter und Sirup🥞 und Bacon (Speck)🥓.
 
gators klein
Danach sind wir zu einer Alligator-Farm 🐊 gefahren, wo wir erstmal die Tiere vom Nahen erkundet haben. Es war sehr faszinierend so viele verschiedene Alligator-Arten auf einmal zu sehen, da man in Jacksonville normalerweise sehr lange nach einem einzigen Alligator in freier Umgebung suchen muss.
 
 
 
 
 
 
 
 
trees
Dort hatten sie auch eine Art Kletterpark 🧗‍♀️über den Alligatorgehegen. Den haben wir anschließen besucht, dieser besteht aus einem Parkour, wo man klettert und viele Ziplines (Seilbahnen) hat. Der Ausflug war sehr spannend, aufregend und hat unglaublich Spaß gemacht.
 
 
 
 
 
 
 
food klein
Nach dem Zoo sind wir nach St. Augustine gefahren, wo ich zum ersten Mal Alligator Nuggets probiert habe. Ich war sehr gespannt wie sie schmecken würden, die waren sehr lecker und haben wie eine Mischung aus Hühnchen- und Kalbsfleisch geschmeckt.
 
Am Sonntag sind wir morgens in die Kirche gegangen, da diese grade renoviert wird, fand die Messe in einer Sporthalle einer Schule statt.
 
 
 
 
blue klein
Später waren meine Austauschpartnerin und ich mit Freunden zum Laser Tag spielen verabredet. Es hat sehr viel Spaß gemacht, da ich es zum ersten Mal gespielt habe und es war schön, die Freunde meiner Austauschpartnerin wiederzusehen.
 
 
Nachmittags sind wir in einen Store gefahren, der sich das ganze Jahr nur auch Halloween fokussiert und haben Kostüme und Dekorationen gekauft.
Im Anschluss sind wir ins Town center gefahren, es ähnelt von der Größe der Münchener Innenstadt, dort kann man alles an Klamotten finden.
 
dogs klein
Anschließend waren wir mit den zwei Hunden Gassi. Ich bin besonders froh, dass ich in eine Familie gekommen bin, die Hunde hat, da ich dadurch mein Hund nicht so sehr vermisse.
 
Abends sind wir zu einer Familienparty meiner Austauschpartnerin gefahren.
Das Wochenende war sehr ereignisreich und definitiv ein gelungenes, letztes Wochenende in Jacksonville.
 
 
Magdalena S.

 

 

 

Beach Day

 

 

sunset klein
Am Donnerstag begann unsere Reise nach St. Petersburg. Um 8:00 Uhr trafen wir uns am Haupteingang unserer Partnerschule DASOTA und fuhren direkt los. Nach einer ermüdenden,  dennoch lustigen 4-Stündigen Fahrt kamen wir an unserem ersten Ziel an: The Dali Museum. Ein Museum gewidmet dem spanischen Künstler Salvador Dali. Dort durften wir seine Kunstwerke mithilfe von Audioguides betrachten. Außerdem wurde eine Virtual Reality Brille für eine aufregendere Erfahrung angeboten, diese haben wir natürlich ausprobiert und waren ganz begeistert davon, wie man mit reiner Technologie ein Kunstwerk virtuell zum Leben erwecken kann und es so erscheinen lassen kann, als wäre man tatsächlich im Kunstwerk drinnen.
 
 
 
 
 
 
 
 
sunset2 klein
Mit einem kleinen Abstecher im Hotel zum Check-In fuhren wir gleich zum Strand von St. Petersburg, um den Sonnenuntergang am mexikanischen Golf live mitzuerleben. Einige von uns sind geschwommen, manche haben einfach die Atmosphäre genossen. Und dann, um 19 Uhr kam der Sonnenuntergang. Manche würden ihn als magischen Moment beschreiben und ich würde ihnen definitiv zustimmen: wie sich die Sonne ganz plötzlich über dem Meeresspiegel befindet und dann ganz langsam unter dem Wasser verschwindet, ist magisch und ein wunderschöner Anblick.
 
 
 
Für das Abendessen sind wir noch ein Mal in unser Hotel, um uns aufzufrischen, daraufhin gingen zum Restaurant. Das Gehen zum Restaurant war uns mittlerweile relativ fremd, da wir uns daran gewöhnt hatten, überall gefahren zu werden, also war das eine tolle Abwechslung. Auf der Speisekarte gab es eine weite Auswahl an Gerichten: von typisch amerikanischen Gerichten wie Mac n Cheese bis hin zu karibischen Gerichten. Letztendlich haben wir uns alle für ein Gericht entschieden und dieses hat uns allen im Nachhinein auch sehr gut geschmeckt.
 
beach florida klein
Zurück im Hotel konnten wir nach diesem anstrengenden gleichwohl aufregenden Tag voller neuer Erkenntnisse nicht anders als ins Bett zu fallen und uns für den uns bevorstehenden Tag in St. Petersburg zu stärken. Unseren zweiten und letzten Tag in St. Petersburg haben wir mit einem Frühstück in einem Diner begonnen.
 
 
 
 
 
diner klein
Nach einem "taste of a true american breakfast" ging es noch ein Mal zum Strand. Diesmal war jeder im Wasser und es wurden Spiele wie Blinde Kuh und weitere gespielt. Sich gesonnt wurde auch. Leider hieß es um 15:30 Uhr aber dann wieder einpacken für die Rückfahrt nach Jacksonville. Schlussendlich war der 2-tägige Ausflug nach St. Petersburg ein wahrer Erfolg und hat uns alle mehr vereint. 
Goodness O.

 

 

 

 

 

In den Universal Studios

nasa klein
Heute sind wir in die Universal Studios in Orlando gefahren. Nach einem leckeren Frühstück im Hotel und einer kurzen Fahrt mit dem Auto waren wir auch schon da. Erst sind wir natürlich in den Hello Kitty Shop gegangen, damit wir schonmal für später wissen was wir uns kaufen wollen.

 

 

 

 

 

 

 


dragon klein
Danach sind wir durch die süßen Straßen von New York und San Francisco, bis zur Diagon Alley aus Harry Potter gelaufen. In der Gasse haben wir den Drachen, der über die Bank hütet, sein Feuer speien sehen und wir haben uns bei Olivander über einen für uns passenden Zauberstab beraten lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hogwarts klein
Danach sind wir mit dem Hogwarts Express in die Hogsmeade gefahren wo wir sogar das Hogwarts Schloss gesehen haben. Als wir die Harry Potter Welt verlassen haben, ging es weiter in den Jurassic Park. Wo wir die Velocicoaster Achterbahn gefahren sind. Nach dieser aufregenden Fahrt haben wir natürlich eine Stärkung gebraucht.

 

Nachdem wir also einen kurzen Snack gegessen haben ging es weiter. Wir sind noch einige Zeit weiter gelaufen und sind in verschiedenste Stores gegangen, bis wir eine Pause eingelegt haben um Lunch im Wimpy's zu essen. Danach sind wir weiter zu den Avangers wo wir eine Spiderman Achterbahn gefahren sind. Nachmittags sind wir dann wieder mit dem Hogwarts Express zurück gefahren und sind dann noch mit Jimmy Fallons Achterbahn gefahren.

 

 

 

bus klein
Nachdem wir das also auch erledigt hatten sind wir in den Stores einkaufen gegangen. Als wir uns alle getroffen haben, sind wir auch schon wieder nach Hause gefahren. Auf dem Weg haben wir einen Stop bei Wendy's und Publix gemacht wo wir uns alle was zu essen geholt haben. Nach ca. 3h Fahrt sind wir alle müde von dem langen Tag an der Schule angekommen und sind dann mit unseren Familien nach Hause gefahren.
(Aleks O.)

 

 

 

 

 

Sophie goes NASA

 
nasa klein
Heute haben wir das Kennedy Space Center besucht. Dort angekommen haben wir eine Tour mit dem Shuttlebus zum Apollo Center gemacht, wo wir die Geschichte der Raumfahrt erkundet haben.
 
 
 
 
 
 
Wir warerockets2 kleinn in dem originalen Launch Room, wo einer der ersten Raketen die je gebaut wurden, gestartet wurde. Nach dem kurzen Film sind wir in einen großen Raum gegangen, wo eine originale Rakete ausgestellt war , danach haben wir im Gift Shop vor Ort ein paar Souvenirs besorgt.
 
 
 
 
 
 
 
 
moon klein
Auf dem Rückweg zu unserem Startpunkt konnten wir sogar ein paar Alligatoren im Wasser entdecken. Dort angekommen konnten wir das Space Center noch für einige Zeit in Kleingruppen selbstständig besichtigen, wo wir durch die ganzen verschiedenen Räume und Gebäude gehen konnten, bei denen man immer verschiedene Sachen lernen konnte.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
rockets klein

Das Gelände ist mehrere Quadratkilometer groß und es werden nur 7% von der NASA wirklich genutzt. Der Rest wird dem Naturschutz überlassen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
space klein
Das Highlight der Tour war für uns der Simulator eines Raketenstarts. Eine andere tolle Attraktion war die Vorstellung von Wundern im Weltall, die mit Soundeffekten und wunderschönen Animationen gestützt wurde.  Nach diesem spannenden Ausflug sind wir in unser Hotel gefahren und am Abend waren wir noch essen und shoppen in der Mall. Am Ende des Tages waren viele noch beim Publix und haben Snacks für den kommenden Tag in den Universal Studios gekauft. 
 
 
 
 
(Lara F.)

 

 

Das Wochenende in einer Gastfamilie

 

strand1 klein
Am Samstag fing unser Tag ganz gemütlich an. Wir haben gefrühstückt und sind eine kleine Runde mit dem Hund Gassi gegangen.
Danach haben wir uns auf den Weg zum Strand gemacht und dort Volleyball und Football gespielt. Natürlich waren wir - zumindest mit den Füßen - auch im Meer, das erstaunlicherweise gar nicht so kalt war. Der Strand ist richtig schön und das Wetter hat auch super mitgespielt.

 

 

 

 

 

 

bookshop klein
Nach dem Strandbesuch sind wir zu einem kleinen Surfer-Restaurant gefahren und haben dort Fish and Chips gegessen. Obwohl wir schon ganz schön müde waren, sind wir noch in eine ältere Stadt namens Amelia Island gefahren. Dort haben wir ein Eis gegessen, sind shoppen gegangen und sind dann zurück nach Hause gefahren.

 

 

 

 

 

highstreet klein

Inzwischen ist es Sonntag Abend und wir waren in der Früh in der Kirche, die richtig schön hier ist. Dann haben wir uns nach einer kleinen Stärkung auf den Weg in „the Avenues“ Mall gemacht um ein wenig zu shoppen. Am späten Nachmittag hat meine Gastfamilie mir noch Walmart gezeigt, einen Supermarkt der gefühlt alles hat und dazu noch riesig ist.

(Annemarie E.)

 

 

 

Homecoming Dance

 
behind klein
Nach der Schule bin ich mit meiner Austauschschülerin und ihren Freunden in ein Hotel gefahren. Dort haben wir uns alle zusammen fertig gemacht, uns umgezogen und etwas gegessen. Nachdem wir Fotos gemacht haben, sind wir alle gemeinsam in die Glass Factory gefahren, wo der Homecoming Tanz stattfinden sollte. Nach einer kurzen Ticket - und Ausweiskontrolle, konnten wir endlich den Saal betreten.
 
 
 
 
dance klein
Sobald man die Factory betreten hat, ist man über einen roten Teppich in die Mitte des Raumes gelangt. Dort haben alle Schüler*innen der Douglas Anderson Highschool ausgelassen getanzt. Für eine kleine Stärkung oder Erfrischung, konnten sich die Besucher*innen draußen bei den Foodtrucks mit Essen und Getränken versorgen. Mein persönliches Highlight war die Krönung des Homecoming Courts, bei der aus jeder Klassenstufe 2 Personen gekrönt wurden, die zuvor von ihren Mitschüler*innen gewählt worden sind. Die ganze positive und fröhliche Stimmung hat mir sehr gefallen. Als der Tanz um 22:00 Uhr zu Ende war, sind alle zufrieden nach Hause gegangen.
(Laura M.)

 

 

 

Music

 
piano2 klein
Hey, Hey ,
heute war wieder ein Tag voller Kreativität. Meine Austauschpartnerin ist im Vocal Department, gemeinsam haben wir das Lied Ubi Caritas gesungen.
 
 
Der Freund von unserem Gesangslehrer hat diesen Song geschrieben. Von Ubi caritas gibt es noch keine offizielle Aufnahme deshalb üben wir im Chor dafür. Unsere Stimmen werden die ersten sein, die aufgenommen werden. In den Pausen üben wir auch fleißig an dem Song.
 
 
Wir üben aber nicht nur Singen, sondern haben auch Keyboard-Stunden, in denen wir bestimmte Tonleitern auf dem Klavier üben, um uns zum Beispiel für das nächste Lied aufwärmen zu können.
(Ana D.)
 
 

 

 

 

 

 

piano klein

 

 

 

St. Augustine

gruppe klein

Heute trafen wir uns um 8:25 Uhr im Atrium in der Schule. Dann machten wir uns auf den Weg nach St.Augustine! Aber bevor wir dort ankamen, machten wir noch bei der Tankstelle Bucc'ees Halt. Und das kann man ganz und gar nicht mit einer deutschen vergleichen, denn im Bucc'ees konnte man richtig shoppen: Es gab eine unglaubliche Auswahl an Essen, Kleidung, Snacks bis hin zu kleinen Kuscheltieren und Fanartikeln rund um diese Tankstellenkette, die sich seit rund zwei Jahren von Texas aus über ganz Amerika verbeitet hat.

 

 

 

 

tower klein
Danach fuhren wir in Richtung unseres Ausflugziels weiter und parkten in dem schönsten Parkhaus, das ich bis jetzt gesehen habe!
Schließlich kamen wir an der Festung Fort Castillo de San Marco in St.Augustine (was ein spanischer Name ist, genauso wie "Florida" spanisch ist) an :) Es liegt direkt am Matanzas River und wir konnten von der Festung aus auch den Hafen und das Meer am Horizont sehen.

 

Das Baumaterial Coquin ist Muschelkalk. St. Augustine war sehr lange eine spanische Festung und sogar die erste Stadt/Siedlung der Vereinigten Staaten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

group2 klein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

fortress klein

Nachdem wir uns die Ausstellungen angeschaut haben, sind wir zu einer Outlet Mall gefahren und waren dort für 2 Stunden shoppen! Und einige von uns konnten echt gute Deals bekommen, weil vieles extrem reduziert war!
Schließlich sind wir wieder an der Schule angekommen und mit unseren Austauschpartnern wieder nach Hause gefahren! :)

 

(Johanna W.)

 

 

mall klein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erster Schultag in Jacksonville

 

palme klein
Hey,Hey heute war unser erster Schultag an der Douglas Anderson School of the Arts. Begonnen haben wir unseren Tag mit einer Schulhoustour, dafür haben uns unsere Austauschpartner in das sogennnate Atrium gebracht. Die Schule ist unvorstellbar groß. Während der Tour hatten wir die Möglichkeit in die eine oder andere Art-Klasse hinein zu schnuppern. Wir haben einer Schülerin zugehört wie sie einen Song performt hat. Meine Austauschpartnerin ist im vocal Department, Sie ist also eine Sängerin. Sie singt alleine aber auch im Chor. Ich hatte die tolle Möglichkeit im Chor mitzusingen,der Lehrer war total lustig und entspannt. Ich hatte richtig viel Spaß alle Schüler waren so lieb.
 
 
 
 
 
 
 

muscheln klein
Am Abend hatte wir die Möglichkeit  gemeinsam mit unseren Lehrern eine Tanzshow der Schule zu besuchen. Wir waren mega beeindruckt von der Performance der Tänzer und ihren coolen Choreographien. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Es ist Samstag und meine Austauschpartnerin ist mit mir zu Target gefahren, danach hat uns ihre Mama überrascht. Sie hat uns zum Strand gefahren. Ich war überwältigt von den großen Wellen und den farbenfrohen Muscheln. Wir sind gemeinsam über den Strand gerannt und haben gelacht.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

center klein

Mittlerweile ist es Sonntag , wir waren gemeinsam in der Kirche und haben dem tollen Gesang der Kirchenband gelauscht. Danach sind wir gemeinsam mit ihren Freundinnen und einer weiteren Austauschpartnerin zum Town Center shoppen gegangen. Das Town Center ist so ähnlich wie das Ingolstadt Village, nur um einiges größer. Ihre Freundinnen haben bei uns übernachtet. Gemeinsam haben wir Kennenlernspiele gespielt, gesungen, getanzt und viel gelacht.
(Ana D.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anreise und erster Tag in Jacksonville

Donntickets kleinerstag früh am Morgen ging es los für uns zum Flughafen. Nach dem Check-In, den Security Checks und einer kurzen Dehneinheit boardeten wir auch schon den leicht verspäteten Flug nach Charlotte. Im Flugzeug angekommen wurden noch einmal die Sitzplätze getauscht, damit jede neben ihren Freundinnen sitzen kann, und dann rollten wir auch schon zur Startbahn. Die neuneinhalb Stunden gingen schnell vorbei. Es wurden Filme geschaut, geschlafen, gegessen und über das bevorstehende Abenteuer geredet. Besonders die letzte Stunde des Fluges war aufregend, weil jede langsam realisierte, dass es jetzt wirklich losging.

 

Angekommen in Charlotte, North Carolina mussten wir uns erstmal in der Schlange anstellen um die US Border Control und Immigration zu passieren. Das dauerte leider so lange, dass wir auch aufgrund der ursprünglichen Verspätung des Fluges unseren Anschlussflug nach Jacksonville verpassten. Wir fanden jedoch zum Glück einen vier Stunden später startenden Flug, der uns nach Jacksonville brachte. Das war auch schon Glück im Unglück, denn so kurzfristig einen Flug zu finden der 14 freie Plätze hat, ist nicht sehr üblich. Nach der anfänglichen Frustration haben wir uns alle schnell mit der Situation abgefunden und nutzten die Chance, um den Flughafen in Charlotte in Kleingruppen selbstständig zu erkunden. Zwischendurch haben wir uns auch immer wieder zufällig getroffen.

 

Der zposter kleinweite Flug war vergleichsweise kurz mit einer Stunde Flugzeit und wir waren alle froh, als wir gelandet sind. Alle waren inzwischen über 24h wach und die Laune war dementsprechend gedrückt. Als wir um die Kurve bogen, sahen wir schon unsere Austauschpartner*innen und deren Eltern, die Schilder für uns hochhielten und auf uns zu gerannt kamen. Das war eine schöne Überraschung und besserte die Laune sofort. Nachdem wir also unser Gepäck geholt hatten, haben wir uns getrennt und sind mit den Gastfamilien nach Hause gefahren. Da es, als wir angekommen sind, schon mitten in der Nacht war, sind wir direkt schlafen gegangen, damit wir am nächsten Tag fit für die Schule waren.

 

Schon als wir am nächsten Morgen die Schule betreten haben, waren wir begeistert und komplett überrascht. Douglas Anderson ist riesig und wir haben erstmal den Raum gesucht, wo wir uns getroffen haben. Um 9:30 wurde uns von einem ehemaligen Lehrer, der 37 Jahre an der Schule war, und Mr Barnes, dem Deutschlehrer der

hug klein

Amerikaner, die Schule gezeigt. Um 10:00 kam der erste “Kulturschock” - Ein “Red Drill”. Dort wird geübt, wie man sich verhält im Falle einer bewaffneten Person auf dem Campus. Uns wurde gesagt wir sollen ganz leise sein und uns so hinstellen dass wir nicht durch die Fenster gesehen werden können, außerdem wurden alle Lichter ausgemacht. Wir haben uns in dem Filmstudio der Schule versteckt, bis der Drill nach ca 5 Minuten vorbei war. Danach waren wir mit unseren Austauschpartnern im Unterricht, bis wir uns untereinander beim Lunch getroffen haben.

 

In DA gibt es etwas, was sich Lunch and Learn nennt. Man kann entscheiden, ob man zuerst zum Lunch gehen möchte oder zuerst zu Learn. Während der Learn Zeit kann man Hausaufgaben machen oder sich auf die nächste Stunde vorbereiten. Manchmal bieten Lehrkräfte auch andere Sachen an. Ich war z.B. bei Yoga und hab meine Mittagspause also mit Yoga verbracht. Danach ging es zurück in den Unterricht, wo wir auch neue Freunde fanden, welche uns sofort zu ihrer Tanz-Aufführung an diesem Abend eingeladen haben, welche wir auch besucht haben. Dazu mehr im nächsten Artikel. Um 15:25 Uhr endet die Schule dort und wir wurden dann von unseren Gastfamilien abgeholt, mit denen wir auch das Wochenende verbringen würden.

 

 

 

school drama klein(Anna K.)

Ein Ausflug ins Lyrik-Kabinett

lyrik kabinett teaserDie Klasse 6A hatte großes Glück,

denn sie durfte gehen ins Kabinett

der Lyrik.

Weiterlesen

Die Lateinklassen 6ABC besuchen die antiken Götter

lateinklasse 6abc teaserWarum schleudert der bärtige nackte Mann mit Rasterzöpfen Blitze? Wer sitzt warum nackt in einer Muschel? Warum können Götter auch eifersüchtig, boshaft und voller Rachegedanken sein?

Weiterlesen

Schulwettbewerb „Jugend debattiert“

Jugend debattiert teaser„Eine Demokratie braucht Menschen, die kritische Fragen stellen. Menschen, die aufstehen, ihre Meinung sagen und sich mit den Meinungen anderer auseinandersetzen. Menschen, die zuhören und reden können. Menschen, die fair und sachlich debattieren.“

Weiterlesen

Copyright © Städtisches Sophie-Scholl-Gymnasium 2022
Karl-Theodor-Straße 92 - 80796 München