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Girls’ Day 2017

teaser GirlsDay LOGOAuch in diesem Jahr konnten die Mädchen der 8. Klassen am Girls’ Day teilnehmen, der am 27.4.2017 stattfand.

 

Unter dem Motto „Schnuppern, ausprobieren, selber machen!“ ermöglicht er den Mädchen, Ausbildungsberufe und Studiengänge in Bereichen kennen zu lernen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind - Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften.

Über das Online-Portal der Girls’ Day-Homepage konnten sich die Schülerinnen zunächst über Angebote und Aktionen von Unternehmen, Betrieben und Hochschulen rund um München informieren, dann das interessanteste Angebot auswählen und sich dort anmelden, darunter z.B. das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Knorr Bremse, die Münchner Polizei.

Insgesamt sind die Mädchen sehr froh, diese Möglichkeit nutzen zu können.

  1. Hilker

 

Erfahrungsberichte zum Girls’ Day

 

Bei der Münchner Polizei

 

Am Girls’ Day haben zwei Freundinnen und ich uns den Polizeiberuf genauer angeschaut. Als Erstes wurde uns (ungefähr 10 Mädchen) ein kurzer Film über die Ausbildung eines Polizisten gezeigt. Danach haben wir uns in gemütlicher Runde im Allgemeinen über den Polizeiberuf und dessen Aufgaben, Risiken und Möglichkeiten unterhalten. Anschließend durften wir die Ausrüstung eines Polizisten anschauen und anprobieren. Außerdem bekamen wir eine Führung durch das Polizeipräsidium (inkl. Gefängniszellen und Streifenwagen). Abschließend durften wir einen Parcours mit einer „Alkoholbrille“ (man sieht alles verschwommen) durchgehen. Zum Abschied bekamen wir noch kleine Geschenke und eine Urkunde.

Die Leute waren sehr freundlich und der Vortrag war interessant. Alles in Allem hat mir der Girls’ Day viel Spaß gemacht.

Silvia, Klasse 8A

 

Beim Max-Planck-Institut

 

Ich habe mich beim „Max-Plank-Institut für extraterrestrische Physik“ oder auch MPE genannt in Garching angemeldet, um mir die Arbeit der Wissenschaftler einmal genauer anzusehen. Zuerst bekamen wir einen kurzen Einführungsvortrag über unser Universum. Darauffolgend wurden die knapp dreißig anderen Teilnehmerinnen und ich in kleine Gruppen unterteilt, in denen wir jeweils mit einer Begleitperson die Wissenschaftler und ihre Arbeit besuchten. Diese hatten bereits Stationen für uns vorbereitet, an denen wir allerhand neue und interessante Dinge tun konnten. So froren wir an einer der Stationen Kekse und andere Süßigkeiten mit Stickstoff ein und durften diese danach essen. Es war auch lustig anzusehen, wie wir gefrostete Pflanzen zerschlugen, woraufhin diese mit dem Geräusch von zerbrechendem Glas in tausende Teile zersprangen. Anderswo durften wir mit Hilfe eines Diagramms Moleküle von Jungen Sternen auswerten. Es war nicht einfach anhand der Linien zu sehen, um welches es sich handelte. Auch konnten wir Infrarot Bilder machen, bei denen der sowohl kälteste als auch heißeste Punkt ausgewertet wurde. Uns wurde erklärt, dass man diese Kameras an Weltraumteleskope anbringt um damit Dinge im Universum sichtbar zu machen, die wir mit dem bloßen Auge nicht sehen können.

Es war wirklich ein aufregender und spannender Tag, voll von neuen Eindrücken und Wissen. Ich persönlich fand diese Zeit sehr bereichernd und ich hoffe, in den kommenden Jahren geht es den anderen Girls’-Day-Teilnehmerinnen genauso.

Franziska, Klasse 8B

Gruppenbild girls day

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