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Live-Blog: Amerika-Austausch 2016

Teaser Amerika Austausch 2016Vom 12.10. bis 5.11.2016 besuchen 13 Schülerinnen des Sophie-Scholl-Gymnasiums die Douglas Anderson School of the Arts in Jacksonville, Florida.

 

 

 

 

 

 

12. Oktober

Finally!!!

Total übermüdet, aber sehr glücklich sind wir nach einem sehr langen Tag endlich in Jacksonville gelandet. Am Flughafen wurden wir von unseren Austauschpartnern mit Plakaten, Blumen und Luftballons herzlich in Empfang genommen.

 

13. Oktober

First day of school

Nach einer für die meisten zu kurzen Nacht ging es heute so richtig los. In der Douglas Anderson High School wurden wir willkommen geheißen, jede bekam einen ID, der immer um den Hals getragen werden muss und nach einer Schulführung waren wir alle komplett überwältigt und hoffnungslos desorientiert. Doch die schwierige Aufgabe in der 2. Stunde schon in das richtige Klassenzimmer zu finden, meisterten alle mit Bravour. Hier noch ein erster Eindruck: ein Foto mit der kompletten Schulleitung der DA

 

 

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14. Oktober 

Blog USA 2016 2Mit der Hoffnung etwas über den Jetlag hinwegzukommen, waren wir alle früh schlafen gegangen und konnten so mit neuer Energie in den Tag starten. Während der sogenannten Power-Hour, die Mittagspause, fand eine Diskussion zum Thema "Inernational Migration" statt, bei der sich viele Schüler und Schülerinnen versammelten und ihre Meinung zu dem Thema kundtaten, auch unsere Sicht war sehr gefragt und so konnten wir einiges beitragen.

Doch am meisten freuten wir uns über ein besonders Ereignis, das am Abend stattfinden sollte: der Homecoming-Ball!

Während einigen von uns von Anfang an dabei waren, besuchten andere davor das Vocal Concert der Schule und waren überwältigt von den Stimmen der Schüler und deren Auftritten. Danach gings dann zum Ball und auch wenn wir etwas müde waren, hatten wir eine schöne Zeit! (Anna D.)

 

17.Oktober

Das erste Wochenende in Florida liegt hinter uns. Am Samstag gab es eine Welcome Party, bei der sich alle Teilnehmerin nen des Austauschs besser kennen lernen konnten. Der Rest des Wochenende war von Aktivitäten mit den Gastfamilien bestimmt: Besuche am Strand, Camping, Konzerte und Restaurantbesuche sind nur einige Beispiele. Nach diesen erlebnisreichen Tagen geht es heute wieder zurück in die Schule und wir starten in eine neue aufregende Woche. 

 

18. Oktober

Heute ging es für uns nach St.Augustine, Amerikas älteste Stadt. Mit ihren ca 450 Jahren ist die Stadt für europäische Verhältnisse zwar nicht wirklich 'alt' aber unter Amerikanern gilt St.Augustine als eine Art Hochburg, was Geschichte betrifft.
Von der Schule aus ging es für uns also direkt zum Castillo de San Marcos, das 1695 von spanischen Truppen erbaut wurde.
Danach durften wir in kleinen Gruppen durch die St.George Street, die touristische Fußgängerzone St. Augustine's, gehen. Die kleinen Geschäfte und Restaurant hatten einen unglaublichen Charme und für jeden was zu bieten.

Blog USA 2016 3Gegen 12 machten wir uns dann auf den Weg zur Alligator Farm. Nach einer kurzen Busfahrt hatten wir unser Ziel erreicht. Wir konnten verschiedene Alligator-Arten aber auch verschiedene Vögel und kleine Säugetiere in ihren Gehegen beobachten.
Kleine Teile der Ausstellung waren -sowie manche Gehege - leider nach dem Hurricane beschädigt, weshalb wir diese leider nicht besichtigen konnten.
Dafür konnten wir 2 kleine Shows anschauen, bei denen ein Mitarbeiter ausgewählte Tiere vorgestellt hat, diese durften wir danach anfassen. Unter anderen zum Beispiel eine Schlange und einen Papagei.
Um halb 3 ging es dann zurück zur Schule,von wo es für uns entweder mit dem Bus oder dem Auto nach Hause ging.

(Francesca F.)

 

20. Oktober 

Blog USA 2016 4Nach der ersten Schulstunde sind wir zum Friendship Fountain in Downtown Jacksonville gefahren, einem schönen Ort um Fotos zu machen. Anschließend ging es mit dem Rivertaxi und nach einem kurzen Spaziergang ins Cummer Museum. Dort gab es nicht nur verschiedenste Kunstwerke zu sehen, sondern auch verschiedene Gärten, die thematisiert gestaltet waren, zu besuchen. Neben der Dauerausstellung des Museums, in der Künstler verschiedenster Epochen vertreten waren, konnten wir dir Lift Ausstellung besichtigen, die sich mit dem Thema Rassismus, vor allem im Süden der USA, auseinandersetzt und viele gute Denk- und Diskussionsanstöße lieferte.
Besonders interessant war es auch, das allseits bekannte George Washington Portrait von Gilbert Stuart zu sehen, das auf jede 1$-Note gedruckt ist. 

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Nach einer Mittagspause fuhren wir dann mit dem Rivertaxi zurück zum Friendship Fountain und - nachdem wir noch einige Fotos gemacht hatten - wieder zurück in die Schule. (Lea L.)

 

 

23. Oktober 

Auch das zweite Wochenende war geprägt von unterschiedlichsten Unternehmungen und Erlebnissen. Dadurch dass wir am Freitag schulfrei hatten, war umso mehr Zeit für Kinobesuche, Shoppingtrips und sonnige Strandtage. Besonders beeindruckt waren wir von den Dance Concerts Donnerstag und Freitagabend, an denen man wirklich sehen konnte wie professionell an der DA gearbeitet wird.
Ein anderes unvergessliches Erlebnis für ein paar von uns war das Football Game der Jacksonville Jaguars, obwohl die überwältigende Stimmung und die tollen Cheerleader und Marchingband ihnen letztendlich nicht zum Sieg verhelfen konnten. (Marie Sophie M.)

 

24. Oktober

Blog USA 2016 6Am Montag morgen klingelte für uns alle der Wecker ein bisschen früher. Nach einer zweistündigen Fahrt erreichten wir unser Ziel: das Kennedy Space Center (Cape Canaveral). Bei einer geführten Bustour über das Gelände konnten wir uns einen Überblick über die verschiedenen Gebäude und die Ausmaße des Geländes verschaffen. Unser nächster Stop war das Apollo Saturn Visitor Center. Dort bekamen wir durch ein Zusammenspiel aus Filmen, Animationen und Geräuschkulissen sehr anschaulich Informationen zu diversen Apollo Missionen geboten. Zurück im Hauptbesucherzentrum hatten wir die Möglichkeit uns das originale Atlantis Space Shuttle anzusehen das bereits unzählige Missionen geflogen ist.
Wir alle waren sehr beeindruckt von der Größe und fingen schon an unsere eigenen Missionen zu planen,
nach dem Besuch des Raketen Simulators jedoch überdachten einige von uns den Berufswunsch Astronautin nochmals.
Nach einer kleinen Mittagspause und einem Abstecher in den Souvenirshop machten wir uns alle wieder auf den Heimweg.
Ein spannender Tag, der uns allen lange in Erinnerung bleiben wird.
(Talisa K.)

 

Bild USA 2016 727. Oktober

Unser heutiger Ausflug ging nach Silver Springs. Zuerst haben wir eine Tour mit einem Glasbodenboot gemacht. Dabei konnten wir verschiedene Fische und ein paar Schildkröten beobachten. Unter anderem sind wir auch bei einer sehr berühmten Unterwasser-Filmkulisse vorbeigekommen, die für zwei James Bond Filme errichtet wurde. Außerdem haben wir ein über 500 Jahre altes, versunkenes Kanu aus Zypressenholz zu Gesicht bekommen.

Danach ging es für uns mit einer Kanu-Tour durch die schöne Flusslandschaft weiter. Dort haben wir dann sogar noch ein paar Affen und einen Alligator gesehen. Nachdem dann fast alle wieder trocken angekommen waren gab es doch noch einen kleinen unfreiwilligen Badeausflug für ein Mädchen aus der Gruppe. USA 2016 8Doch da vorher schon eifrig Wetten abgeschlossen wurden, wer heute als Erstes ins Wasser fällt, war es für alle ein lustiger Moment und unsere Lehrer hatten damit die Wette gewonnen.
Zum Abschluss sind wir dann noch zum Baden zu einer Quelle gefahren. Dort hatten wir noch viel Spaß, auch wenn das Wasser zu beginn ziemlich kalt war. Insgesamt war es ein sehr gelungener Ausflug der uns Allen sehr viel Spaß bereitet hat!
(Tiziana B.)

 

Eindrücke zur Douglas Anderson School of the Arts :

Außergewöhlich ist wahrscheinlich das Wort, das die Douglas Anderson Highschool am besten beschreibt. Auf dem weitläufigen Campus südlich der Downtown von Jacksonville treffen Talente, Wissen und jede Menge Spaß aufeinander. 

In den drei Wochen, in denen wir ein Teil der Schulfamilie waren, haben wir Unterschiede zum SSG festgestellt. Beispielsweise beginnt der Unterricht um 8.20 und dauert bis 15.25 an, der Großteil der Schüler wird von den Eltern mit dem Auto zur Highschool gefahren, viele Schüler belegen gerade einmal 6 Fächer und die Schulbücher sind im Vergleich zu unseren 3 Mal so dick. 

Der Unterricht ist sehr anschaulich und praktisch gestaltet. Der Schwerpunkt wird auf sogenannte "Art Departments" gelegt. Dazu gehören neben einer coolen Schulband, einem klassischen Orchester und einem unterhaltsamen Theater, auch Kunstklassen, in denen professionell gezeichnet und sich handwerklich betätigt wird. Jeder Schüler spezialisiert sich auf eines dieser Kursangebote und gemeinsam wird im Unterricht und teilweise auch nach der Schule auf Projekte wie das Historical Dance Concert und verschiedene Musicals hingearbeitet. Die Beziehung zwischen den Schülern und Lehrern ist sehr offen und lustig. Von Mottowochen ist die gesamte Schulgemeinschaft begeistert und jeder legt sich ins Zeug, um möglichst das außergewöhnlichste Kostüm der ganzen Schule zu tragen. (Johanna W.)

 

30. Oktober

Blog USA 2016 9Das Halloween-Wochenende startete mit dem Spookfest, einem 72-hour-Filmfestival, in dem die Schauspieler unter den Kreativen des Douglas Andersons auftraten. Die Herausforderung bestand darin, einen Kurzfilm von max. 5 Min in insgesamt 72 Stunden zu drehen. Diese Filme, ganze 25, wurden in 5 Genres unterteilt und dann in einem großen Saal gezeigt, wobei man am Ende jedes Genres für den darin besten Kurzfilm voten konnte. Am Ende würde es dann noch einmal eine Wahl zwischen den 5 Gewinnern geben. Meine Austauschpartnerin Cait spielte ebenfalls als Hauptrolle in einem der Filme ("Unveiled", Genre Thriller) mit, und da ihr Film als allerletztes gezeigt wurde, bedeutete das für ihre Freunde und mich mitfiebern bis zum Ende. Und tatsächlich - Cait gewann mit ihrem außergewöhnlichem Film nicht nur den Platz des Genresiegers - sondern des ganzen Festivals! Victory!

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Am Samstag besuchte ich mit Cait und ihrer Mutter Katie den Arts Market am Rande des St. Johns Rivers. Dort bekamen wir Kunstwerke der ansässigen Künstler, diverse Schmuckbuden, und, da an diesem Tag zufällig Filipino Pride Day war, viele Essensstände mit filipinischem Essen zu sehen. Es gab sogar die Gelegenheit, Blut zu spenden und im Gegenzug ein Shirt geschenkt zu bekommen. Während eine angenehme Prise vom St. Johns River über den belebten, bunten Markt wehte, spielte im Hintergrund eine Band mit Jugendlichen filipinischer Herkunft.

Nach diesem interessanten Erlebnis ging es dann an die Halloween-Einkäufe, an denen die ganze Familie aus einem großen Angebot zahlreicher Make-up Artikel, Kostümen und Accessoires des Shops auswählte.

Der Sonntag stand unter dem Motto der Familie und des "Pumpkin Carvings", des Kürbisschnitzens. Silvi, die mit mir in einer Gastfamilie ist, und ich lernten Caits erweiterte Familie näher kennen. Dabei erlebten wir bei den Großeltern väterlicherseits eine ländlichere Idylle, fütterten Hähne und Hühner und fuhren Go-Karts und wurden bei der Familie mütterlicherseits mit einer großen Palette an Snacks willkommen geheißen. Schließlich ging es zusammen mit zwei Cousins ans Pumpkin Carving, mit dem der Abend ausklang und bei dem schließlich einzigartige Kunstwerke entstanden.
Alles in allem war das Wochenende ein Erfolg gewesen, vollgepackt mit schönen Erinnerungen. Nun hieß es nur noch:
Halloween konnte kommen! (Anna W.)

 

Blog USA 2016 11Halloween, 31. Oktober
An Halloween haben sich viele ins Zeug gelegt. In fast jedem Vorgarten glühen Kürbisse, oft hängen Spinnweben von den Büschen und aufblasbare Hexen stehen auf dem Rasen. Natürlich haben auch wir Kürbisse geschnitzt, nicht ganz ohne kleinere Verletzungen. Da Halloween auf einen Montag fiel, machten viele "trick or treater" bereits am Samstag ihre Tour, dennoch waren Montagnachmittag bis in den späten Abend viele verkleidete Kinder unterwegs. Halloween wurde damit auf das gesamte Wochenende ausgedehnt, was sich leider in der Ernährung bemerkbar machte. Auch in der Schule zeigten einige ihr bestes Kostüm (viele Bilder können auf dem Instagram Account @dandersonarts bewundert werden). (Anne D.)

 

 

Mittwoch, 2. November

Blog USA 2016 12Für uns hat heute der Tag ein wenig früher als sonst begonnen, denn wir haben uns auf den Weg zu den Universal Studios in Orlando gemacht. Nach einer etwa dreistündigen Busfahrt sind wir voller Vorfreude am Orlando Resort angekommen und starteten unseren Aufenthalt auf der Island of Adventure, einem der beiden Teile, aus denen das gesamte Areal aufgebaut ist. Harry Potter, Jurassic Park und King Kong sind nur einige Themengebiete, aus denen der Freizeitpark besteht. Nachdem wir uns ausgiebig auf der Island of Adventure vergnügt haben, ging es mit dem Hogwart's Express zu dem zweiten Teil des Parks: den Universal Studios, wo weitere Achterbahnen, 3 & 4D Kinos und Souvenir Läden auf uns warteten.
Da auch heute der Himmel wieder beinahe wolkenlos war und die Sonne auf uns runtergebrannt hat, waren die zahlreichen Wildwasserbahnen genau das Richtige - auch wenn einige von uns nass zurück nach Hause fahren mussten. Dieser letzte Ausflug war mit Sicherheit ein Highlight unseres Austauschs und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.(Eileen S.)

 

GAPP-PROJEKT

Im Rahmen dieses Austausches sollten wir zusammen mit einer amerikanischen Klasse (Deutschklasse von Mr.Barnes) das Thema "Angst im kulturellen Kontext" bearbeiten. Insgesamt trafen wir uns dreimal:
BLOG USA 2016 131. Treffen
Herr Costa erklärte uns, dass dieses Gapp-Projekt die Zusammenarbeit von amerikanischen und deutschen Schülern fördern soll. Das Thema enthüllte Frau Kaindl: Wovor hast du Angst?
Zuerst sammelten wir die Ängste der gesamten Gruppe in einer Mindmap (Angst vor: Insekten, Versagen, Mr. Barnes, Ungewissheit, Donald Trump, politische Parteien, Erderwärmumg, Terrorismus, Kontrollverlust, Zukunft).
Danach teilten wir uns in 5 Gruppen ein. Das Schöne daran war, dass wir selber entscheiden durften mit wem wir in einer Gruppe seien möchten.
Am Ende dieses Treffens waren sich die Gruppen einig welches Thema sie erläutern und wie sie vorgehen werden.
Zwischendurch:
Während den power hours trafen sich die Gruppen noch mehrfach "privat" um alles Notwendige zu besprechen, wie zum Beispiel wer was mitnimmt.
2. Treffen
Mr.B hat uns bei unserem zweiten Meeting Zeit gegeben unsere angefangenen Arbeiten zu erweitern. Bis zu dem nächsten Treffen sollte jede Gruppe sein Projekt vervollständigt haben.
Zwischendurch:
BLOG USA 2016 14Wir hatten noch massig Zeit, wie zum Beispiel diverse Mittagspausen und ein Wochenende um die Projekte zu vervollständigen und perfektionieren. Man sah die einzelnen Gruppen teilweise wie sie wild Interviews führten und ihre Filme drehten oder Fotos machten. Jeder war bei der Sache und alle gaben ihr Bestes, was sich an den Ergebnissen sehen lässt...
3. Treffen
Wir versammelten uns und hörten uns die Ergebnisse jeder Gruppe an. Die erste Gruppe fing mit einer Fotostory an zu dem Thema "losing control". Die zweite Gruppe mit dem Thema "Terrorismus" präsentierte ihr Plakat genau so wie eine weitere Gruppe mit dem Thema "Erderwärmumg". Die letzten beiden Gruppen stellten die Themen "Zukunft" und "politische Parteien" vor. Ersteres mit interessanten Interviews,die zweiten mit Film und PowerPoint Präsentation.

Das Ganze war meiner Meinung eine tolle Idee um zwei doch so verschiedene Gruppen zusammenzubringen und mehr über sie zu erfahren.

 

Resumée

Unsere Zeit hier in Jacksonville war eine sehr schöne Zeit, wir haben unglaublich viel erlebt und positive sowie negative Erfahrungen gesammelt, die uns bestimmt in späteren Situationen helfen werden. Manche hatten so viel Glück mit ihrer Gastfamilie, als wäre diese wie für sie gemacht. Andere wiederum haben ein bisschen Zeit gebraucht um sich einzuleben. Durch die Unterrichtsstunden, die wir besuchen konnten, haben wir alle einen ganz anderen Blickwinkel auf Schule generell bekommen. Von so viel Talent an einem Ort waren wir sehr beeindruckt, aber auch manchmal ein wenig eingeschüchtert.
Unsere Gastfamilien haben sich bemüht viele Ausflüge mit uns zu machen, bei denen wir uns teilweise sogar zufällig getroffen haben. Besondere Highlights waren natürlich die Ausflüge die wir als Gruppe unternommen haben, wobei die Universal Studios bei wahrscheinlich fast allen das Highlight überhaupt waren.
(Laura G. und Paula B.)

 

 

3. November 

Blog USA 2016 16DASOTA ist eine einzigartige Schule, an der oft ein Highlight das nächste jagt. Wir durften jedoch noch einen ganz anderen Höhepunkt am letzten Tag unseres Aufenthaltes erleben. Im Rahmen des US-Wahlkampfes besuchte Präsident Barack Obama Jacksonville um für Hillary Clinton Wahlwerbung zu machen. An der University of North Florida gab es deshalb ein Campaign Event, zu dem Frau Kaindl und ich nach der Schule fuhren. Mit viel Glück schafften wir es in eine Turnhalle auf dem Uni-Campus zu kommen, in der die Rede auf Großbildwand übertragen wurde für all diejenigen, die kein Ticket für die Wahlveranstaltung mehr bekommen konnten. Überraschenderweise kam aber zum Ende der Veranstaltung der Präsident selbst in die Halle um sich bei seinen Helfern und Wählern zu bedanken. Aus nächster Nähe könnten wir seine kurze Rede Filmen und Fotos machen. A once in a lifetime moment!

(Martin Costa und Stefanie Kaindl)

 

Musical Parade

Blog USA 2016 15An unserem letzten Abend war eine der zwei großen Veranstaltungen an der Douglas Anderson School of the art. Während ein Teil unserer Gruppe ihren letzten Abend mit ihren Gastfamilien verbrachte, konnte der Rest sich dieses Musical nicht entgehen lassen. Es war unglaublich zu sehen, wie die verschieden departments zusammen gearbeitet haben, um so eine großartige Performance auf die Beine zu stellen. Alleine zu sehen wie die Schüler und Schülerinnen geschauspielert, gesungen und getanzt haben, hat uns alle aus den Socken gehauen und die Live Musik des Orchesters hat das Ganze perfekt abgerundet. Wenn wir nicht gewusst hätten, dass die ganze Performance von Schüler und Schülerinnen auf die Beine gestellt und ausgeführt wurde, hätten wir schwören können, dass es eine professionelle Produktion war. Daher war es nur selbstverständlich, dass es am Schluss Standing Ovations von allen gab.
(Laura und Paula)

 

5. November

Home sweet home

Nach einem zum Teil tränenreichen Abschied und einem recht ruhigen Flug sind wir alle wieder erschöpft, aber glücklich in München angekommen, wo wir am Flughafen herzlich von den Familien abgeholt wurden.

Wir werden diesen Trip sicher alle noch lange in guter Erinnerung behalten.